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Die Stadtmauer in Nördlingen – ein historischer Spaziergang


Spaziergang über die Stadtmauer in Nördlingen gefällig?


Die Stadtmauer von Nördlingen ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ein beliebtes Ziel für Touristen, aber auch für Einheimische. Mal ehrlich – wer läuft nicht gerne die Stadtmauer entlang? Die Stadtmauer ist nebenbei eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauern in Deutschland und umgibt die Altstadt von Nördlingen.



Zahlen und Fakten über die Stadtmauer


Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und besteht aus einem Ring von Türmen und Bastionen, die miteinander verbunden sind. Die Mauer hat eine Länge von 2,6 Kilometern und ist bis zu 5 Meter dick. Sie bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die umliegende Landschaft. Die Stadtmauer ist übrigens auch der Ausgangspunkt für viele Stadtführungen in Nördlingen. Touristen können die Stadtmauer erkunden und dabei die historischen Sehenswürdigkeiten und Gebäude der Stadt entdecken. Zusammenfassend ist die Stadtmauer von Nördlingen ein absoluter Muss für Touristen, die die Stadt besuchen. Es ist eine einzigartige Möglichkeit, die Geschichte und Architektur der Stadt zu erleben und die wunderschöne Aussicht von den Türmen und Bastionen zu genießen.


Die Nördlinger Stadtmauer I Bild: Julian Gramm I Gramm Media
Die Nördlinger Stadtmauer I Bild: Julian Gramm I Gramm Media

Erinnerungen und Erlebnisse


Die Stadtmauer in Nördlingen ist nicht nur wegen ihrer Länge, den Türmen oder ihrer Höhe so schön, sondern auch, weil sie für all diejenigen, die hier wohnen, ein Stück Heimat, ein Ort der Ruhe und ein fester Bestandteil des Sonntagsspazierganges ist. Die Frage ist, was hätten wir als Kinder nur ohne sie getan? Folgende Dinge wären ohne sie auf jeden Fall nicht möglich gewesen:


Geschwisterwettrennen mit wilden Überholmanövern. Auch wenn sie relativ knapp waren, denn breit genug für zwei Rennspuren ist es auf der Stadtmauer bekanntlich nicht.


Die Stadtmauer in Nördlingen I Foto: Gramm Media I Julian Gramm
Die Stadtmauer in Nördlingen I Foto: Gramm Media I Julian Gramm

Fenster zählen und währenddessen aus absolut jedem dieser Fenster den Kopf hängen, um zu sehen, ob sich das, was man schon tausendmal aus diesem Fenster gesehen hat, jetzt irgendwie anders aussieht.


Die Treppen am Löpsinger Tor so schnell auf und ab rennen, bis allen Beteiligten schlecht ist.



Die Stadtmauer innen mit dem Fahrrad entlang fahren und versuchen dabei das schnellste Kind von allen zu sein.


Den Ausblick auf die Dächer der Häuser genießen und sich eines davon auszusuchen und behaupten, dass man selbst darin wohnt. Einfach weil einem die Farbe des Daches so gut gefallen hat, oder weil es dort den besten privaten Spielplatz gab.


Im Sommer versuchen die längsten Äste der Bäume von der Stadtmauer aus zu berühren.


Wir könnten noch ewig weitere Erlebnisse und Möglichkeiten der Stadtmauer teilen, aber uns interessiert am meisten, was hast Du dort schon erlebt?


Den nächsten Teil zur Stadtmauer gibt es ganz bald hier!

 

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